Wie sehen Kopfläuse aus?

  • Läuse haben einen länglichen Körper, der bis zu 3 Millimeter lang wird.
  • Läuse haben krallenartige Greifwerkzeuge an den Beinen, die perfekt menschliches Haar umschließen.
  • Läuse haben einen meist rötlich-braunen oder auch hellbraunen Körper.
  • Die Eier der Läuse werden Nissen genannt. Sie sind weißgelblich und tropfenförmig und auch ohne Lupe zu erkennen.
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Das Leben von Kopfläusen

      • Wie lange leben Kopfläuse? Bis zu sechs Wochen.
      • Wovon ernähren sich Kopfläuse? Von menschlichem Blut. Und so krallen sie sich an den warmen menschlichen Kopf, bevorzugt hinter den Ohren, im Nacken und im Bereich der Schläfen. Verräterisch sind kleine rote Stichstellen. Es ist der Speichel der Kopfläuse, der den anhaltenden, unangenehmen Juckreiz verursacht.
      • Wie bewegen sich Kopfläuse fort? Läuse sind auf ihre Krallen angewiesen und kriechen - sie können weder springen, fliegen noch schwimmen.
      • Wie pflanzen sich Kopfläuse fort? Pro Tag legt ein Läuseweibchen 3 - 4 Eier ab, die wie eine Kette am Haaransatz aufgereiht sind. Diese Nissen lassen sich mit einem normalen Kamm nicht aus dem Haar entfernen, weil sie mit einer widerstandsfähigen Kittsubstanz befestigt sind - also am Kopf festkleben. Nach ein paar Tagen schlüpfen aus den Nissen Larven, die bald mit dem Blutsaugen beginnen. Verwenden Sie einen qualitativ hochwertigen Nissenkamm, der fest und feingliedrig genug ist, um die Nissen zu entfernen.
      • Der Entwicklungszyklus von Larven dauert etwa 17 bis 21 Tage. Nach drei Wochen befindet sich also eine neue Generation von Läusen im Haar, die sich wiederum vermehrt. Es ist daher wichtig, die Kopfläuse rasch und nachhaltig zu bekämpfen.
      • Welche Menschen werden von Kopfläusen bevorzugt? Ungeachtet der Haarfarbe und -struktur siedeln sich Läuse auf ihren Opfern an. Der Weg auf einen neuen Kopf führt nur über den direkten Kontakt. Das bedeutet aber leider nicht, dass Läuse nur durch inniges Köpfezusammenstecken übertragen werden. Die Tiere können an Mützen, Schals und Haarbändern haften oder auf Teppiche, Polster oder Kuscheltiere geraten sein und schon ist es passiert. Ein Haar mit Nissen in der Mütze eines Kindes genügt, um der Plage ihren Weg zu bahnen.
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